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Markstiege  
Martin-Luther-Straße Martin Luther (* 10. November 1483 in Eisleben (Sachsen-Anhalt); †18. Februar 1546 in Eisleben) war der theologische Urheber und Lehrer der Reformation.
Mathildenstraße Mathilde, Tochter des sächsischen Grafen Dietrich, eines Nachkkommen Widukinds und Reginlind, wurde nach ihrer Erziehung im Kloster ihrer Großmutter in Herford 909 in Wallhausen mit Herzog Heinrich von Sachsen, dem späteren deutschen König Heinrich I. vermählt. Sie gebar ihm drei Söhne: Kaiser Otto den Großen, Herzog Heinrich von Bayern und Bruno, Erzbischof von Köln, sowie zwei Töchter Gerberga und Hedwig, die mit den beiden großen Kontrahenten der französischen Politik, dem karolingischen König Ludwig IV. und seinem Gegenspieler und mächtigsten Versallen, dem Kapetinger Hugo der Große verheiratet waren. Mathilde wurde wegen ihrer Frömmigkeit und Mildtätigkeit heiliggesprochen und starb 968.
Matthias-Grünewald-Weg Matthias Grünewald (* um 1475/1480 in Würzburg; † 31. August 1528 in Halle a.d. Saale eigentlich Mathis Gothart-Nithart) war ein Maler und Grafiker und gilt neben Albrecht Dürer und Bernhard Strigel als der bedeutendste deutsche Vertreter der Renaissance.
Max-Liebermann-Weg Max Liebermann ( * 20. Juli 1847 in Berlin; † 8. Februar 1935 in Berlin) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern des deutschen Impressionismus. Durch die Beschäftigung mit den französischen Impressionisten fand er seit 1880 zu einer lichten Farbigkeit und einem schwungvollen Farbauftrag, der sein Hauptwerk prägt.
Max-Planck-Straße Max Karl Ernst Ludwig Planck (* 23. April 1858 in Kiel; † 4. Oktober 1947 in Göttingen) war ein bedeutender deutscher Physiker und Nobelpreisträger. Er wird als Begründer der Quantenphysik betrachtet.
Max-Reger-Weg Max Reger (* 19. März 1873 in Brand; † 11. Mai 1916 in Leipzig; eigentlich Johann Baptist Maximilian Reger) war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent.
Melanchthonstraße Philipp Melanchton (* 18. Februar 1497 in Bretten bei Karlsruhe; † 19. April 1560 in Würzburg) war ein Theologe, Philosoph, Humanist, Philologe, Lehrbuchautor, neulateinischer Dichter und wurde als „Praeceptor Germaniae“ (Lehrer Deutschlands) bekannt. Neben Martin Luther wurde er als Reformator eine treibende Kraft der deutschen und europäischen kirchenpolitischen Reformation.
Mendelssohnweg Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy (* 3. Febuar 1809 in Hamburg; † 4. November 1847 in Leipzig) war ein deutscher Komponist der Romantik. Er gilt als entscheidender Wiederentdecker der Werke Johann Sebastian Bachs.
Meßkamp  
Möllenweg Die Weseker Bauern fuhren früher zur Gemener Wassermühle. In Weseke gab es keine Mühle, da kein Wasserlauf vorhanden war.
Mölndalstraße Mölndal, südlich von Göteborg gelegen, Partnerstadt seit 1997.
Mozartstraße Wolfgang Amadeus Mozart, vollständiger Name: Johannes Chryosostomus Wolfgangus Theophilus Mozart (* 27. Januar 1756 in Salzburg, † 5. Dezember 1791 in Wien) war ein Komponist der Wiener Klassik. Sein umfangreiches Werk genießt weltweite Popularität und gehört zum bedeutendsten Repertoire der Klassik.
Mühlenbree  
Neumühlenallee Die „neue Mühle“ war bis 1939 im Besitz des Hauses Gemen, Wappenstein datiert von 1461.
Neustraße „Neue Straße“, in der Urkarte von Gemen 1825 als neue Straße bezeichnet.
War bis Anfang der 1950er Jahre Bundesstraße, die B 70 führte seinerzeit von Borken kommend über den Holzplatz durch die Neustraße Richtung Emden.
Offenbachstraße Jacques Offenbach (*20. Juni 1819 in Köln; † 5. Otober 1880 in Paris, geboren als Jakob Offenbach) war ein französischer Komponist und Cellist deutsch-jüdischer Abstammung. Er gilt als Begründer der modernen Operette als eigenständiges und anerkanntes Genre des Musiktheaters.
Olden Goren  
Oranienweg Im Jahre 1572 ernennt Wilhelm von Oranien seinen Vetter Graf Jobst II. Graf von Holstein-Schaumburg, Herr zu Gemen, Regent der Herrschaft Gemen 1557 – 1581 zum Generalleutnant und Statthalter von Ostfriesland.
Ostlandstraße Unter dem Namen „Ostdeutsche Siedlung“ begann man 1950 mit der Errichtung
von Wohnhäusern für Flüchtlinge und Vertriebene. Bauträger war der Kreisbauverein, das Architekturbüro Kampshoff & Langenbrink war für die Planung zuständig. Die Bauausführung lag bei der Firma Josef Stewering, Gemen. Für den Bau der Häuser standen 128.000 DM Landsmittel zur Verfügung. An Eigenleistung der späteren Bewohner waren 35.000 DM angesetzt. Die Straße bekam dann den Namen Ostlandstraße.
Otto-Hahn-Straße Otto Hahn (* 8. März 1879 in Frankfurt am Main, † 28. Juli 1968 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker, Pionier der Radiochemie, Entdecker der Kernisomerie (Uran Z) und der Kernspaltung des Urans (Nobelpreis 1944), er gilt als „Vater der Kernchemie“, Nobelpreisträger für Chemie.
Papenkamp  
Pastor-Grothues-Straße Pastor Wilhelm Grothues (* am 7. Oktober 1889 in Liesborn, Kreis Beckum; † 30. Dezember 1980 in Gemen) war seit 1944 Pfarrer der Kirchengemeinde Gemen. Unter seiner Regie wurden die Christus-König-Kirche, das Pfarrhaus, das Jugendheim, das Müttererholungsheim (heute Gästehaus der Jugendburg) sowie die Kindergärten St. Marien und Sonnenburg errichtet. Sein Hauptanliegen war die Ökumene in unserer Gemeinde.
Am 4. Juni 1964 wurde Pastor Wilhelm Grothues in Anerkennung seiner besonderen Verdienste auf Beschluss der Stadtvertretung der Stadt Gemen zum Ehrenbürger ernannt.
Pastor-Wigger-Straße Pastor Josef Wigger (*1877 in Rheine; † 4. August 1944 in Gemen) war seit 1924 Pfarrer der katholischen Pfarrgemeinde Gemen.
Pastor Wigger gründete und förderte den katholischen Sportverein DJK (Deutsche-Jugendkraft), der später in den Sportverein „Westfalia Gemen“ aufging.
Paul-Gerhardt-Weg Paul Gerhardt (* 12. März 1607 in Gräfenhanichen im Kurfürstentum Sachsen; † 27. Mai 1676 in Lübben (Spreewald)) war ein evangelisch-lutherischer Theologe und gilt neben Martin Luther als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kirchenlieddichter.
Paul-Klee-Weg Paul Klee (* 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee bei Bern (Schweiz); † 29. Juni 1940 in Muralto) war ein deutscher Kunstmaler.
Pelzeresch  
Pelzerstraße  
Peterskamp  
Prattenborgweg  
Ramsdorfer Postweg Alte Wegeverbindung von Borken über Ramsdorf weiter nach Coesfeld und Münster. Er stößt im Norden auf die Coesfelder Straße. Es war ein Wegeführung unter Umgehung der reichsunmittelbaren Herrschaft Gemen Er war ein Teil der Münster – Emmericher Landstraße.
Der Ramsdorfer Postweg hat immer zu Borken gehört. Nur die an der westlichen Seite liegenden Häuser und Bauernhöfe gehörten zur Stadt Gemen bzw. zur Bauernschaft Gemenkrückling. Ebenfalls zu Borken gehören der an westlichen Seite gelegene Beckenberg (Kreuzberg) und das ehemalige Leprosenhaus (Haus für Aussätzige-Leprakranke), wovon nur noch Fundamentreste vorhanden sind.
Ritterstraße Mit Goswin II. Edelherr von Gemen, Ritter, Herr zu Gemen 1242-1253 ist die Gemener Linie der Edelherren oder auch Ritter von Gemen urkundlich nachweisbar als Besitzer der Herrschaft Gemen. Heinrich IV. Ist der letzte Edelherr und Ritter von Gemen von 1458-1492. Mit seinem Tode erlischt das Geschlecht der Edelherren und Ritter von Gemen im Mannesstamm.
Rodeschlatt  
Roienkamp alte Flurbezeichung, gelegen in Gemenkrückling.
Röntgenstraße Wilhelm Conrad Röntgen (* 27.März 1845 in Lennep, heute Stadtteil von Remscheid; † 10, Februar 1923 in München) war ein deutscher Physiker. Er entdeckte am 8. November 1895 im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die nach ihm benannten Röntgenstrahlen und erhielt im Jahre 1901 als erster den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung revolutionierte u.a.die medizinische Diagnostik und führte zu weiteren wichtigen Erkenntnissen des 20. Jahrhunderts, z. B. die Entdeckung und Erforschung der Radioaktivität.
Röwekamp alte Flurbezeichnung, Abzweig von der Ahauser Straße, endend an der Coesfelder Straße.
Schaumburgstraße Mit dem Tode von Heinrich IV. starb das Geschlecht der Herren von Gemen im Mannesstamme aus. Die Tochter Cordula heiratete 1476 Johann IV. Graf von Holstein-Schaumburg. Somit kam die Herrschaft Gemen an das Haus Schaumburg.
Schleiermacherstraße Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (* 21. November 1768 in Breslau; † 12. Februar 1834 in Berlin) war protestantischer Theologe, Philosoph und Pädagoge. Mit seinen Bemühungen um Ausgleich zwischen Vernunft und Glauben beeinflusst von Idealismus und Pietismus – hat Schleiermacher, der für Philosophie und Pädagogik neue Gedankenwege wies, bis heute die innerkirchliche Auseinandersetzung im Protestantismus entscheiden geprägt.
Schloßplatz  
Schönbergweg Arnold Schönberg (* 13. September 1874 in Wien; † 13. Juli 1951 in Los Angeles) war ein österreichischer Komponist, Musiktheoretiker, Lehrer, Maler, Dichter und Erfinder. Er war jüdischer Herkunft. Seit seiner Emigration nach Amerika 1933 schrieb er sich Schoenberg.
Schubertweg Franz Peter Schubert (* 31. Januar 1797 am Himmelpfortgrund, heute ein Stadtteil des Wiener Gemeindebezirks Alsengrund; † 19.November 1828 in Wien) war ein österreichischer Komponist.
Schumannweg Robert Schumann (* 8. Juni 1810 in Zwickau; † 29. Juli 1856 in Endenich bei Bonn), war ein deutscher Komponist und Pianist der Romantik.
Schwalbenstraße im Baugebiet Korott, Abzweig von der Feldstiege.
Schwotte Heck Um diesen Weg ranken sich im Volksmund uralte Erzählungen. Dieser Weg ist auch heute noch die Grenze zwischen den Ortsteilen Gemen und Weseke. Die Anwohner gehören kirchlich wie schulisch zu Weseke.
Sebastianstraße Siehe unter Nr. 29 – Fabianstraße -Der heilige Sebastian ( * in Mailand oder Narbonne; † um 288 in Rom) war ein römischer Soldat und wurde zu einem christlichen Märtyrer.
Spitzkamp  
Steinrott  
Teveskamp  
Theilkamp  
Tinnefeldhook  
Uhlenstegge  
Wagnerstraße Wilhelm Richard Wagner (* 22. Mai 1813 in Leipzig; † 13, Februar 1883 in Venedig im Palazzo Vendramin-Calergi) war ein deutscher Komponist, Dramatiker, Schriftsteller, Theaterregisseur und Dirigent. Mit seinen Musikdramen gilt er als einer der bedeutendsten Erneuerer der europäischen Musik im 19.Jahrhundert.
Als erster Komponist gründete er Festspiele in dem von ihm geplanten Bayreuther Festspielhaus
Wakelkamp Der Name „Wakelkamp“ tauchte erstmals um 1600 auf. Es handelte sich dabei um einen Gutshof, auf dem eine Familie namens „Wakelkamp“ ansässig war, und zwar im Gebiet des heutigen Prattenborgweges. Diese Familie wurde im Zuge der Religionskriege verfolgt und ist nach Holland verzogen.
Weißweg  
Weremboldstraße In einer Schenkungsurkunde aus dem Jahre 1092 des Bischofs Erpho von Münster für das Kloster Überwasser vertritt ein Weremboldis als Vogt von Vreden die Interessen dieses Stiftes. Da die Vogtei über das Stift Vreden sich stets im erblichen Besitz der Edelherren von Gemen befand, ist hier (ohne direkte Nennung) die erste Erwähnung eines Gemeners zu sehen.
Weseker Landweg  
Weseker Straße  
Whitstablestraße Whitstable ist eine Kleinstadt an der Nordküste Kents mit 31.000 Einwohnern. Es liegt 10 km von Canterbury entfernt und erstreckt sich 11 km der Küste entlang. Von Borken erreicht man Whitstable nach 510 Kilometern. Die Stadt wird von ihrer Umgebung geprägt. Die Gegend ist ländlich, aber abwechslungsreich. Kleine Hügel und Hecken tragen zur Vielfalt bei. Viele der Hopfenfelder sind verschwunden. Einige, die erhalten sind, werden geprägt von den alten "Oast Houses", die so typisch für diese Landschaft sind. Diese "Oast Houses" waren Gebäude für das Trocknen der Hopfenernte. Obwohl viele zu Wohnungen umgebaut worden sind, vermitteln sie einen ländlichen Charakter.
Wieschken Bach  
Wittekindstraße Widekind auch Wittekind, führte als Herzog der Sachsen 777 bis 785 den Widerstand gegen Karl den Großen in den Sachsenkriegen. Widukind wurde 777 anlässlich des Reichstages in Paderborn erstmals erwähnt. Nach seiner Taufe in Attigny (783) fehlen gesicherte Informationen über sein weiteres Schicksal. Seine Urenkelin war die Königin Mathilde (†968), Gemahlin des Königs Heinrich I. Mathilde vermachte aus ihrem Erbgut den Gamin- oder Königinnenhof (Müggenborg) dem Kloster Nordhausen in Thüringen.
Wormlandstraße Bernhard Wormland wurde am 10. Dezember 1907 in Bottrop geboren. In Münster und Innsbruck studierte Bernhard Wormland Theologie – am 23. Dezember 1933 empfing er durch den Bischof von Münster Clemens August, Graf von Galen, im Dom von Münster die Priesterweihe. Von 1933 bis 1945 war er Kaplan in Goch, diese Zeit wurde jedoch durch den Militärdienst von 1940 – 1945 unterbrochen. Mit der Gründung der Jugendburg im August 1946 wurde er erster Burgkaplan. Im Mai 1955 wurde er durch den Bischof von Münster zum Propst am Dom in Xanten berufen. Am Montag, dem 4. September 1961, einem Tag mit schwülem Wetter und Gewittern, fuhr er nach einem Konveniat mit einigen Priestern zum Baden in einem toten Rheinarm. Dort ist er an akutem Herzversagen gestorben.
Bernhard Wormland war Mitgründer und langjähriger Dirigent des Gemener Singekreises, der nun schon seit über 60 Jahre besteht.
Zum Flugplatz Richtungsanzeige. Hier befindet sich das Fluggelände des Luftsportvereins Borken e.V. .
Zum Knüstingbach  
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